ORCHESTERKONZERT
NEUJAHRSKONZERT
BERGISCHE SYMPHONIKER
SO
03.01.2027
18:00 Uhr
Franz Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 2, S. 244/2
Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll
Johann Strauß (Sohn) Éljen a Magyar!, op. 332
Johann Strauß (Sohn) Eva-Walzer nach Motiven aus der Oper Ritter Pásmán, op. 441
Johann Strauß (Sohn) Csárdás der Oper Ritter Pásmán, op. 441
Johann Strauß (Sohn) Im Krapfenwald’l, op 336
Josef Strauß Plappermäulchen, op. 245
Johann Strauß (Sohn) An der schönen blauen Donau, op 314
Was verbindet Franz Liszt, Johannes Brahms und Johann Strauß (Sohn)? Auf den ersten Blick haben die Komponisten wenig gemeinsam. Die Beziehungen zwischen Komponisten wie Liszt und Brahms waren tief und vielfältig. Johann Strauß und Liszt stammten beide aus der österreichisch-ungarischen Habsburger- Monarchie. Brahms bewunderte den melodischen Einfallsreichtum und die Orchestrationskunst von Strauß, während Strauß Brahms‘ kompositorisches Ideal als „dauerhafte Musik“ schätzte. Man kannte und respektierte einander! Was alle drei damals noch nicht realisierten, war die gemeinsame Liebe zum Tanz – Tanz als Motor musikalischer Energie. Alle drei Komponisten griffen auf traditionelle Tanzformen zurück – insbesondere ungarische Volkstänze und den Wiener Walzer – und transformieren sie in Kunstmusik. Volkstanz als Kunstform; Tanz als sinfonische Dramaturgie und Tanz als Virtuosenrausch! Mit ihrer Musik und dem Plappermäulchen von Josef Strauß starten wir beschwingt in das Neue Jahr 2027!
BESETZUNG
Klavier Mariam Batsashvili
Dirigent Daniel Huppert
Bergische Symphoniker
PREISE
29,00 € / 35,00 € / 39,00 €
ORT Konzert Theater Coesfeld
VERANSTALTER Ernsting Kunst- & Kulturstiftung
Foto: Matthias Jung
